Günter bei der Wegearbeit
Günter bei der Wegearbeit

 

 

 

Überprüfung und Markierung der Langenfelder- und Monheimer- Wanderwege 2016

 

 

 

22.02.2016

Wir haben per Mail die Einladung zum Wegewartetreffen, von dem Fachreferenten für Wege der SGV- Region Bergisches Land / Rheinland Bernd Meiser, für den 12.03.2016 nach Lindlar erhalten. Dort soll Günter auch über die Wegemarkierarbeiten und Probleme unserer Arbeit berichten. Die Bergischen Kollegen kennen unsere Probleme meist nicht, z.B. neanderlandSTEIG, AuenBlicke-Wege in den Urdenbacher Kämpen und jetzt in Planung vom neanderlandSTEIG ausgehend die Entdecker-schleifen. Wir bekommen auch unsere neuen Aufgaben zugeteilt welche Wanderwege wir Kontrollieren müssen und das angeforderten Wegemarkierungsmaterialien ausgehändigt.

 

12.03.2016

Um 10 Uhr sollten wir in Lindlar sein. Nach einer gemütlichen Anfahrt waren wir rechtzeitig vor Ort.

Nach der Begrüßung durch den Fachreferenten für Wege Bernd Meiser berichtete er auch über die geleisteten Wegemarkierungsarbeiten in 2015. Gesamt wurden 1345 km Wanderwege überprüft und markiert. Er berichtete auch über die Probleme beim Wegezeichnen mit Grundstückseigentümer, Jagdvereinen und Vandalismus. Wo Wegezeichen abgerissen und entfernt wurden so wie bei uns auch. Jetzt war Günter dran mit seinem Bericht über unsere Wegearbeit. Er berichtete über die Arbeiten besonders vom neanderlandSTEIG und AuenBlicke-Wege in den Kämpen. Jetzt wurden die Aufgaben verteilt. Die Pflichtaufgaben sind bei uns der Posthorn- und A4-Wanderweg. Aber wir werden wie gewohnt alle Wanderwege überprüfen. Die Aufgabe den Haupt-Wanderweg   X19  zu überprüfen erhielten wir wieder nicht. Die letzte Überprüfung ist vier Jahre her, aber dieser Auftrag kommt über den Hauptverein aus Arnsberg an die Region. Wir erhielten unser bestelltes Wegemarkierungsmaterial wo, wie im vorigen Jahr, die M-Schilder fehlten. Bei wärmerem und trockenem Wetter werden wir wohl bald mit der Kontrolle und Wegemarkierung beginnen.

 

5.04.2016

Am 31.03.2016 wollten wir beginnen mit dem Wegemarkieren, aber es war zu nass und kalt, heute war es nur nass. Trotzdem starteten wir um 8:30 Uhr mit der Wegemarkierung an der Voigtslach auf dem Posthornweg. Richtung Mehlbruch, Reusrath, Hapelrath da waren wir schon gut durchnässt. Machten aber weiter bis Berghausen und mussten positiv feststellen, dass kaum Wegezeichen fehlten. Deshalb wechselten wir die ausgebleichten alten Wegezeichen aus. An der Hildener Straße war auch das vorbei alles war nass, alle Putzlappen und wir bis auf die Haut. Wo wir einmal nass waren machten wir noch weiter bis zur Baumberger Straße in Berghausen. Hier trennten wir uns, ohne uns vorher zu  verabreden für nächsten Dienstag, hoffentlich bei besserem Wetter, dann wollen wir den Rest vom Posthornweg und den A4-Wanderweg machen. Die Fahrrad-Km-Angaben sind immer von zu Hause berechnet.

Material: ca. 36 Klebeschilder, 5 Pfeile und diversen Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 38 km.

Zeit: 5,5 Stunden Günter und Heinz.

 

12.04.2016

Heute wurden wir wettermäßig entschädigt. Es ist herrliches Frühlingswetter als wir uns am S -

Bahnhof Langenfeld um 8:30 Uhr treffen. Nach einer kurzen Lagebesprechung legten wir mit der Kontrolle des  A4-Wanderweges los. Es geht Richtung Katzberg, Golfplatz über die Knipprather Straße und der Autobahn in den Knipprather Wald. Hier treffen wir auch auf dem Posthorn- und M-Weg auch die werden im gleichen Verlauf überprüft. An der Wasserskianlage drehen wir nochmal um und überprüfen hier den Rest vom Posthorn- und M-Weg im Knipprather Wald. Wieder an der Wasserskianlage angekommen geht es mit dem Posthorn- und A4-Weg weiter bis Berghausen. Hier können wir den Posthorn-Weg Abhaken, er ist fertig überprüft. Mit dem A4 geht es weiter zum S-Bahnhof Langenfeld. Damit sind unsere Pflichtaufgaben erledigt, jetzt kommen die Zugaben. Als erstes wird es der M-Weg und im gleichen Verlauf der A3-Weg sein. Aber auch heute mussten wir feststellen: Wir hatten noch nie so wenige Wegemarkierungen zu ersetzen die mutwillig abgerissen wurden.

Material: 8 x Posthorn-, 4 x M-, 12 x A4-Wegezeichen, 5 Pfeile und diversen Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 21 km.

Zeit: 4 Stunden Günter und Heinz.

 

21.04.2016

Bei herrlichem Frühlingswetter, der Raps steht in voller Blüte, starteten wir um 8:30 Uhr an der Voigstlach um den M- im gleichen Verlauf den A1-, A2- und den A3-Wanderweg zu überprüfen. Es ging Richtung Hitdorfer-See, durch Hitdorf, am Rhein entlang nach Monheim, Campingplatz Baumberg, Haus Bürgel, zur Hellerhofer-Brücke an den Kämpen, Langenfelder Wasserskianlage in den Knipprather Wald. Hier legten wir eine Pause ein. Jetzt noch den Rest bis zur Opladener Straße / Schleiderweg. Damit hatten wir auch den M-Weg fertig überprüft. Auch hier mussten wir feststellen dass kaum Wegemarkierungen entfernt wurden.

Material: 14 x M-, 5 x A3- aber keine von A1-, A2- Wegezeichen und 6 Pfeile.

Mit dem Fahrrad: 28 km.

Zeit: 4,5 Stunden Günter und Heinz.

 

13.05.2016

Heute ohne Günter aber mit seinem Wissen, kontrollierte ich die kurzen Wanderwege A1 und A2 in Monheim. Bei dem A1, der durch Monheim führt, waren die Laternenpfosten neu gestrichen und Wegepfosten erneuert worden. Bei dem A2 war kaum etwas zu erneuern. Ein Problem ist nur zurzeit, der Landschaftspark Rheinbogen wird gebaut und damit der Parkplatz und Ausgangspunkt dieser Wanderwege nicht erreichbar. Da muss man wohl bis 2017 warten.

Material: 13 x A1-, 3 x A2-, 2 x A3-Wegezeichen und 6 Pfeile.

Mit dem Fahrrad: 12 km.

Zeit: 2,5 Stunden Heinz.

 

9.06.2016

Der Hauptwanderweg X 19 gehört nicht zu unseren Pflichtaufgaben in diesem Jahr. Unser Wegemarkierungsanteil an diesem 198 km langen Schlösser-Wanderweg von Bahnhof Benrath nach Dillenburg sind ca. 20 km vom Bahnhof Benrath bis zur B 229 Hardt Ecke Kapeller Weg und hier starteten wir. Große Teile dieses Weges von Feldhausen bis zur Urdenbacher Kämpe hatten wir schon gemeinsam mit dem Posthornweg kontrolliert und so kamen wir schnell voran. Wo diese beiden Wanderwege nicht gemeinsam verliefen mussten wir einige X 19 Wanderzeichen erneuern. Besonders im Schlosspark Benrath wo Sturm ELA gewütet hatte. Auf der Rückfahrt durch die Kämpe kamen wir zur Aussichtsplattform „Hellerhofer Brücke“, hier war der Hinweispfosten vom neanderlandSTEIG gewaltsam entfernt worden und mit ihm die Wegemarkierungszeichen von den AuenBlicke- und M-Weg. Das M-Wegezeichen konnten wir an andere Stelle neu anbringen.

Material: 9 x X19-, 18 x X-, 6 x Posthorn-, 1 x M-Wegezeichen, 8 Pfeile und diversen Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 39 km.

Zeit: 5,5 Stunden Günter und Heinz.

 

7.07.2016

Heute steht die Wanderwegekontrolle des A3 an. Wie gewohnt ging es um 8:30 Uhr an der Voigstlach los. Richtung Hitdorfer See durch Hitdorf zum Rhein bis an die Fähre. Auch hier, war nicht so wie sonst um den Hitdorfer See, wenig zu erneuern. Das Badewetter war wohl bisher zu schlecht. Ein Stück am Rhein entlang und dann auf dem Heerweg bis in die Altstadt von Monheim. Hier trafen wir zufällig auf eine Gruppe Grundschüler bei einer Stadtführung durch den Stadtarchivar Herr Hohmeier. Er erklärte den Kindern gleich unsere Arbeit, das Wegemarkieren durch den Sauerländischen Gebirgsverein. In der Altstadt waren schon wieder Pfosten von Verkehrszeichen usw. erneuert worden und wir mussten einiges Markieren auch den A1. Dann ging es aber zügig weiter durch den Schelmenturm am Rathaus vorbei zum Musikantenviertel um den Menk-See nach Schloss Laach. Damit war der A3 abgearbeitet. Es bleibt noch der A6. Der war im März noch in Ordnung und eine Kontrolle ist zurzeit nicht möglich, weil die Hälfte des Weges vom Rhein-Hochwasser betroffen ist.

Material: 12 x A3-, 6 x A1-, 3 x M-Wegezeichen, 6 Pfeile, und diversen Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 22 km.

Zeit: 4 Stunden Günter und Heinz.

 

 

16.08.2016

Bei Spazierfahrten hatte ich festgestellt, dass an dem A2- und A4- Wanderweg Wegemarkierungen abgerissen wurden. Der Rhein ließ es zu, dass auch der A6-Wanderweg kontrollierbar war.

So konnte ich heute bei herrlichem Sommerwetter diese Wanderwege überprüfen.

Material: 2 X A2-, 2 X A4- und 6 X A6-Wegezeichen, 6 Pfeile, und diverse Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 21 km.

Zeit: 3 Stunden Heinz.

 

 

Günter wird im August den Bericht über unsere Arbeit an den Fachreferenten für Wege der Region Bergisches Land / Rheinland, Bernd Meiser, schicken.

 

Somit schließen wir die Kontrolle und Markierung der Wanderwege für 2016 in unserer Region ab.

 

Liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde: sollte dennoch, nach Eurer Meinung, etwas verbessert oder geändert werden, so lasset es uns wissen. Wir kümmern uns darum.

 

Eure Wegewarte Günter Jehle und sein Stellvertreter Heinz Rund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das fertige Stück
das fertige Stück

 

 

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      25.Juni 2017

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