Überprüfung und Markierung der Langenfelder - und Monheimer-Wanderwege 2019

 

17.02.2019

Wir haben die Einladung per e-Mail zum Wegewartetreffen von dem Fachreferenten für Wege der SGV- Region Bergisches Land / Rheinland Bernd Meiser, für den 9.03.2019, 10 Uhr nach Lindlar erhalten. Es wurde uns auch schon angekündigt, dass wir als Pflichtaufgabe 21,6 km in Monheim zu Kontrollieren und Nachzumarkieren haben. Genauere Angaben um welche Wege es sich handelt bekommen wir in Lindlar mitgeteilt und unser bestelltes Wegemarkierungsmaterial ausgehändigt. 

 

9.03.2019

Um 8:45 Uhr holte mich Günter zu Hause ab und nach einer entspannten und staufreien Fahrt trafen wir in Lindlar gegen 9:30 Uhr ein. An dem Besprechungsort „Restaurant Biesenbach“ waren wir diesmal nicht die Ersten. Der Bezirksfachwart für Wege Bernd Meiser, vom Naturpark Bergisches Land Wastl Seefeld und einige Wegemarkierer von anderen Abteilungen waren schon zugegen. Nach der Begrüßung um 10 Uhr, kam es zu Kursberichten und Aussprachen über die geleisteten Wegemarkierungsarbeiten. Wobei Bernd Meiser wieder bemängelte das die Berichte über die geleistete Arbeit, die bis zum 05.10. bei ihm vorliegen müssen, von einigen Abteilungen zu spät oder überhaupt nicht kommen. Wastl Seefeld erklärte mit einem Videovortrag wie die Wanderwege nach Richtlinien des Deutschen Wanderverbandes markiert werden müssen besonders für Premium- oder Qualitätswanderwege um anerkannt zu werden. Mit der Aushändigung der Materialien wurden uns auch die Aufgaben für 2019 mitgeteilt. Es handelt sich, wie angekündigt, nur um Wanderwege in Monheim der A1, A2 und A3. Aber wir werden weiterhin alle Wanderwege überprüfen, besonders den Posthornweg und M-Weg. Nach einer leckeren Suppe traten wir die Heimfahrt an. Bei wärmerem und trockenem Wetter werden wir wohl im April mit den Arbeiten beginnen.

 

22.03.2019

Günter hat eine Nachricht von dem SGV-Wegemangement aus Arnsberg durch Frau Güterich-Hoppe erhalten, dass der neanderland STEIG in der Nähe von Garath am Burbach verlegt wurde. Wir möchten doch bitte in diesem Bereich, auf ca. 450 m, auch die Entdeckerschleife Langenfeld verlegen. Was wir auch in der nächsten Zeit machen werden.

 

09.04.2019

Wir beginnen mit unseren Wegemarkierunsarbeiten. Die Wettervorhersagen waren schlecht, aber da hatte man sich wohl geirrt. Es war ein Super-Frühlingstag. Den A3 wollen wir überprüfen, einer unserer Pflichtaufgaben. Um 8:30 Uhr trafen wir uns am Eingang zur Voigstlach. Nach einer kurzen Lagebesprechung legten wir los. Richtung Rheindorf bis zu den Hitdorfer-Seen, durch Hitdorf zum Rhein, am Rhein entlang. Hier trafen wir auf eine Wandergruppe ehemaliger Bayer Mitarbeiter wo auch Teilnehmer aus unserer Abteilung dabei waren. Nach einem „Großen Hallo“ setzten wir unsere Arbeit über den Heerweg bis in Monheims Altstadt fort. Wir hatten noch reichlich Zeit, weil es auf dem A3 nicht allzu viel zu erneuern gab. Deshalb machten wir hier noch die Überprüfung des A1 Wanderweges, durch Monheim, zur Marienkapelle am Rhein entlang und wieder in die Altstadt. Jetzt setzten wir die Überprüfung des A3 fort, zum Rathausplatz, durch das Musikanten-Viertel, an dem Menk-See entlang nach Schloss Laach. Hier war die Überprüfung des A3 abgeschlossen. Es war 11:45 Uhr. Auf einer Bank legten wir unsere Pause ein und verabredeten uns für Übermorgen bei Gut Langfort. Wir haben geplant die Langenfelder Entdeckerschleife am Burbach zu verlegen, den M-Weg Richtung Haus Bürgel, am Rhein entlang nach Monheim und dort im Rheinbogen den A2 zu Überprüfen. Dann hätten wir unsere Pflichaufgaben erfüllt. Wir machen aber weiter und werden den Posthorn-, M-Monheimer-, A4- und A6-Wanderweg noch Überprüfen.

Material: 22 Klebeschilder, 9 Pfeile und 10 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 21 km.

Zeit: 4 Stunden Günter und Heinz

 

11.04.2019

Das Wetter war trocken aber kälter nur 6°C als wir uns um 8:30 Uhr am Reiterhof Gut Langfort trafen. Auf der Langenfelder Entdeckerschleife ging es durch den Landschaftspark Richtung Garather Wald. Hier musste der Verlauf dieser Schleife geändert werden. Bis zum Burbach dann links bis zum Garather Bach und wir waren wieder auf dem vorhandenen Verlauf. 14 Klebeschilder und 10 Grundplatten mussten wir anbringen. Jetzt nur noch die Schilder auf dem alten Wegeverlauf entfernt und diese Pflichtaufgabe war erfüllt. Auf der Entdeckerschleife fuhren wir weiter bis Schloss Garath hier kommen wir auf dem Posthorn- und X19-Wanderweg. Die Überprüften wir bis zum Eingang Urdenbacher Kämpe / Hellerhofer Brücke. Jetzt setzten wir unsere Überprüfung mit dem M-Weg Richtung Haus Bürgel, am Rhein entlang bis zum Monheimer Rheinbogen fort. Denn hier verläuft unsere letzte Pflichaufgabe der A2-Wanderweg. Auf dem A2- gab es nur 2 Schilder zu erneuern. Es war 11:30 Uhr, noch früh genug und wir entschlossen uns den M-Weg weiter zu Überprüfen. Es ging Richtung Hitdorf, bei Gut Blee machten wir unsere Erholungspause. Dann in Hitdorf an der Fähre vorbei, hinter Hitdorf bei Mazda Richtung Hitdorfer-Seen, Voigstlach bis zur Langenfelder Straße. Jetzt war es 13:40 Uhr und hier beendeten wir für Heute unsere Wegemarkierarbeiten. Wenn das Wetter mitspielt wollen wir als nächstes den Posthornweg überprüfen. Günter, kann zu gegebener Zeit unsere Pflichaufgaben an den Fachreferenten für Wege Bernd Meiser, als überprüft Melden.

Material: Gesamt 24 Klebeschilder, 6 Pfeile und 12 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 39 km.

Zeit: 6 Stunden Günter und Heinz

 

12.04.2019

Günter hatte vom SGV-Hauptverein einen Anruf erhalten. Es müssten die NLS-Schleifen nach zwei Jahren überprüft werden. Das wären für uns die „Monheimer Altstadt Runde“, „Baumberger Aue“ und die Schleife „Wasserburg Haus Graven“. Schriftliche Unterlagen folgen.

 

25.04.2019

Wir beginnen um 8:30 Uhr mit der Kontrolle des Posthornweges an der Voigstlach. Wir werden auch alle parallel verlaufene Wege Überprüfen. Wie der X19, X30 und die NLS-Schleife Wasserburg Haus Graven auch wenn die schriftlichen Unterlagen noch nicht vorliegen. Wir sind mit dem Posthornweg bei Haus Graven und die Schleife ist ca. 2 km Lang, wo wir eine kleine Extrarunde drehen müssen. Wir wollen bis Berghausen kommen wo wir auf den A4 Treffen. Das haben wir geschafft. Die weitere Kontrolle des Posthornweges machen wir mit dem A4 gemeinsam.

Material: Gesamt 32 Klebeschilder, 4 Pfeile und 10 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 40 km.

Zeit: 6 Stunden Günter und Heinz.

 

30.04.2019

Heute wollen wir den A4- Wanderweg und die Reste vom Posthornweg und M-Monheimer-Weg kontrollieren. Treffpunkt war um 8:30 Uhr am Bahnhof Langenfeld. Von da aus ging es in Richtung Golfplatz und dann Kreuz und Quer zwischen Berghausen, Baumberg, Monheim und Schleiderweg Durch und Um den Knipprather Wald. Es waren verhältnismäßig wenige Wanderzeichen verschwunden. So hatten wir heute schon um 12 Uhr diese Wege überprüft. Jetzt legen wir eine Arbeitspause ein bis in den Juni, denn wir warten auf Angaben zur Überprüfung von den neanderlandSTEIG-Entdeckerschleifen für Monheim und Baumberg. Dann kontrollieren wir auch noch den A6 Wanderweg zwischen Campingplatz Baumberg und Fähre Zons. 

Material: Gesamt 13 Klebeschilder und 10 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 22 km.

 

Zeit: 4 Stunden Günter und Heinz

 

21.07.2019

Günter hat Angaben und Material für die neanderlandSTEIG-Entdeckerschleifen bekommen. Zu überprüfen sind die „Monheimer-Altstadt–Runde“ und die Schleife „Baumberger–Aue“. Um 8:30 Uhr trafen wir uns an der Hellerhofer–Brücke am Eingang zur Urdenbacher Kämpe. Nach einer kurzen Lagebesprechung und Aufteilen von Wegemarkierungsmaterial legten wir los. Mit dem Baumberger-Aue-Weg Richtung Haus Bürgel bis zum A6 Wanderweg am Rhein. Hier machten wir die Schleife auf dem A6 bis zur Fähre Zons und wieder am Rhein zurück bis zum Baumberger Campingplatz. 4 Wegezeichen waren nur zu ersetzen, damit hatten wir auch den A6 überprüft. Es ging mit dem Baumberger-Auen-Weg weiter am Rhein entlang bis zur Deichstraße in Baumberg. Wir überlegten und kamen zu dem Entschluss: Wir machen auch die Monheimer-Altstadt-Runde und radelten zur Marienkapelle in Monheim. Ab hier ging es die Krischer Straße hoch bis zum Rathaus, die Alte Schulstraße runter zur Altstadt, Marienburgpark, Landschaftspark zum Rhein und unterhalb des Rheindeiches auf dem neanderlandSTEIG wieder zurück zur Mariekapelle. Es gab nur einige Schilder zu erneuern, damit war auch die „Monheimer-Altstadt-Runde“ überprüft. Jetzt zurück nach Baumberg zur Deichstraße um mit dem Baumberger-Aue-Weg weiter zu machen. Durch Baumberg, Hauptstraße, Schallenstraße, Im Sträßchen und waren schon bald wieder an unserem Ausgangspunkt „Hellerhofer-Brücke“ zurück. Damit haben wir jetzt alle Wanderwege in unserem Bereich überprüft. Günter wird jetzt noch den Bericht an den Bezirkswanderwart und zum SGV nach Arnsberg schicken.

Material: Gesamt 18 Klebeschilder.

Mit dem Fahrrad: 28 km.

Zeit: 4 Stunden Günter und Heinz.

 

Sollte dennoch, nach Eurer Meinung, was verbessert oder geändert werden so lasset es uns wissen. Wir kümmern uns darum. Sollten uns Mängel gemeldet werden, so werden wir Die voraussichtlich im September nacharbeiten.

 

 

Eure Wegewarte Günter Jehle und Stellvertreter Heinz Rund.

feste bei der Arbeit
feste bei der Arbeit

 

 Überprüfung und Markierung der Langenfelder- und Monheimer-Wanderwege 2018.

 

11.02.2018

Per Mail haben wir heute die Einladung zum Wegewartetreffen, von dem Fachreferenten für Wege der SGV- Region Bergisches Land / Rheinland Bernd Meiser, für den 10.03.2018 nach Lindlar erhalten. Es wurde uns auch schon angekündigt, das wir als Pflichtaufgabe 30,5 km in Langenfeld und 14 km in Monheim zu Kontrollieren und nach zu markieren hätten. Genauere Angaben um welche Wege es sich handelt bekommen wir in Lindlar mitgeteilt und unser bestelltes Wegezeichnermaterial ausgehändigt. Außerdem hatte Günter einen Anruf von Jürgen Flöttmann, das läuft über den Hauptverein in Arnsberg, ob wir die ca. 19 km des X19 vom Bahnhof Benrath bis zur B229-Hardt kontrollieren könnten. Der hat es auch nötig, denn die Letzte offizielle Kontrolle war 2012. Und dann steht da noch aus 2017 die ca. 10,5 km neanderlandSTEIG – Entdeckerschleife, von Am Schwarzen Weiher durch den Landschaftspark, Langfort, Berghausen, Knipprather Wald hinter Baumberg zur Hellerhofer Brücke in den Kämpen an. Sobald das Wetter es zulässt wollen wir mit diesem Weg unsere Wegemarkierungsarbeit in 2018 beginnen.

 

10.03.2018

Um 10 Uhr sollten wir in Lindlar sein, aber wir waren überpünktlich und schon um 9:15 Uhr vor Ort. Nach einem kleinen Spaziergang durch Lindlar kehrten wir in dem Besprechungsort „Restaurant Biesenbach“ ein und wir waren immer noch die Ersten. Nur der Bezirksfachwart für Wege Bernd Meiser war zugegen. Nach der Begrüßung um 10 Uhr, kam es zu Kursberichten und Aussprachen über die geleisteten Wegemarkierungsarbeiten. Wobei Bernd Meiser wieder bemängelte das die Berichte über die geleistete Arbeit, die bis zum 05.10. bei ihm vorliegen müssen, von einigen Abteilungen zu spät oder nicht kommen. Mit der Aushändigung der Materialien wurden uns auch  die Aufgaben für 2018 mitgeteilt. Es ist mehr als mit dem Einladungsschreiben Angekündigt wurde. Zuerst haben wir noch die Langenfelder Entdeckungs-Schleife mit 10,5 km aus 2017 zu erledigen. Dann folgen der X19 vom Bahnhof Benrath bis zur B229 - Hardt mit 19 km, der Posthornweg mit 37 km, der M-Monheimer-Wanderweg mit 28 km und der A4 vom Langenfelder Bahnhof durch den Knipprather Wald mit 10,9 km. Das sind unsere Pflichtaufgaben. Zum Abschluss stand die Wahl des Bezirksfachwart für Wege an. Der einzige Kandidat Bernd Meiser wurde einstimmig Wiedergewählt. Nach einer leckeren Suppe, traten wir die Heimfahrt an. Nach unserer JHV und bei günstigem Wetter wollen wir (wenn ich wiedergewählt werde) mit den Arbeiten beginnen.

 

03.04.2018

Heute war der Start des Wegezeichnens mit der neanderlandSTEIG-Schleife „Langenfelder Runde“. Um 8:30 Uhr war der Treffpunkt bei Gut Langfort. Von da aus fuhren wir erst einmal den Weg Zum Schwarzen Weiher hoch bis zum Viehbach. „Hier war der Start der Langenfelder Runde“. Von Am Schwarzen Weiher zum Burbach und dann zur Wolfhagener Straße am Sendemast. Hier hatten wir ein Problem! Nach Karte sollte der Weg am Burbach entlang weiterlaufen zum Landschaftspark. Aber den Weg gibt es nicht mehr, also verlegten wir den Track zum Landschaftspark was wir melden müssen. Über die Berghausener Straße an Gut Langfort vorbei nach Berghausen durch die Unterführung Im Schneeloch und dann über die Autobahn in den Knipprather Wald. Hier merkten wir, dass wir Durst und Hunger hatten und es schon 13:00 Uhr war. Wir beschlossen noch bis zur Wasserski-Anlage den Weg zu zeichnen. Wir hatten uns mehr vorgenommen, aber eine Neu-Markierung hält lange auf. Um 13:30 Uhr nach ca. nur 6,9 km gezeichnetem Weg beendeten wir unsere Arbeit für heute. Das Fazit der geleisteten Arbeit waren 104 Klebeschilder und 34 Bleche. Am Donnerstag geht es weiter die weiteren ca. 4 km und wenn noch Zeit bleibt kontrollieren wir den Posthorn-Wanderweg, soweit wie wir kommen.

 

Material: 104 Klebeschilder, 34 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 16 km.

Zeit: 5 Stunden Günter und Heinz.

 

05.04.2018

Wir trafen uns um 8:30 Uhr an der Wasserski-Anlage im Knipprather Wald. Regenschauern waren angesagt und es war ein kalter Wind. Die „Langenfelder Runde“ hat hier den gleichen verlauf wie der M-Monheimer-Wanderweg und ab Neuverser Hof kommt noch der Posthornweg hinzu bis zum Hellerhof, wo es in die Urdenbacher Kämpe geht. Also kontrollierten wir die Wege gleich mit. Aber es wurde, wo der kalte Wind hinkam so kalt nur noch 8°, dass wir zum Schluss Probleme mit der Klebefähigkeit der Schilder hatten. Um 11:40 Uhr hatten wir das Markieren der neuen „Langenfelder Runde“ abgeschlossen. Wir wollten noch den Posthornweg in Richtung Garather Wald weiter kontrollieren aber an der B8 setzte zu dem kalten Wind noch Regen ein. Hier beendeten wir um 12:30 Uhr unser heutiges Wegezeichnen. Jeder Radelte auf dem schnellsten Wege nach Hause. Am kommenden Dienstag soll es weitergehen.

Material: 64 gesamt Klebeschilder, 23 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 12 km.

Zeit: 4 Stunden Günter und Heinz.

 

10.04.2018

Bei schönem Frühlingswetter trafen wir uns um 8:30 Uhr an der Voigstlach um den M-Monheimer-Wanderweg zu kontrollieren und im gleichen verlauf den Posthorn-Wanderweg, A2-, A3-, A6- und A4- Wanderweg. Wir kamen schnell vor ran, selbst am Hitorfer-See fehlten kaum Schilder. Schon bald hatten wir den Rhein erreicht, an ihm entlang Richtung Monheim. Auf dem Deich machten wir einen Schlenker in die Altstadt von Monheim und zeichneten dort, an neuen Pfosten, den A1- und A3-Wanderweg. Zurück zum Rhein auf dem M-Weg Richtung Baumberg und zum Campingplatz. Einige Bäume waren auch hier Sturmopfer und einiges war gerodet worden. Da mussten wir  Nachzeichnen, aber es hielt sich in Grenzen. Wir hatten noch die Zeit den A6-Wanderweg bis zur Zonser-Fähre komplett zu überprüfen. Weiter auf dem „M“ an Haus Bürgel vorbei auf den Feldwegen zur Hellerhofer Brücke an der Kämpe. Hier schloss sich schon der Kreis mit der Überprüfung des M-Wanderweges, den Rest hatten wir schon mit der „Langenfelder Runde“ überprüft. Am Neuverser Hof bogen wir von dem M-Weg ab und kontrollierten den Posthorn-Wanderweg. Durch Berghausen am Wasserskigelände vorbei bis in den Knipprather Wald. Es war 13:30 Uhr und wir beendeten unsere Wege - Makierungsarbeiten. Heute waren wir sehr zufrieden, bei schönem Frühlingswetter hatten wir mehr geschafft, als wir am Anfang dachten.

Mit dem Posthorn-Wanderweg geht es weiter und im gleichen Verlauf mit dem X19-Wanderweg.  

Material: 37 gesamt Klebeschilder, 10 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 35 km.

Zeit: 5 Stunden Günter und Heinz.

 

19.04.2018

Das war schon kein Frühlingswetter sondern Hochsommer als wir uns um 8:30 Uhr an der Voigstlach trafen. Nach einer kurzen Lagebesprechung ging es los mit der Kontrolle des Posthornweges in Richtung Mehlbruch, Reusrath, Hapelrath usw. Als wir auf der Hardt / B229 trafen, da machten wir einen Schlenker und Kontrollierten den X19 mit. Denn im weiteren Verlauf bis zur Schwanenmühle laufen diese beiden Wege gemeinsam. Hier trennen sie sich um vor der Erika – Siedlung wieder zusammen zu kommen. Es gab einiges zu tun, trotzdem kamen wir zügig vor ran. Durch den Garather Wald über die B8 bis zum Aussichtshügel bei der Hellerhofer – Brücke. Hier legten wir um 12:30 Uhr unsere Erfrischungspause ein. Bis hier hin hatten wir den Posthorn-weg mit der „Langenfelder Runde“ auch schon kontrolliert, aber noch nicht im Knipprather Wald und da mussten wir hin. Es waren Bäume mit den Wegezeichen gefällt worden und Wegezeichen verschwunden. An der Opladener Straße Ecke Schleiderweg zu Schloss Laach schloss sich der Kreis und der Posthornweg war um 14:15 Uhr fertig überprüft.

Material: 43 gesamt Klebeschilder, 17 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 42 km.

Zeit: 6 Stunden Günter und Heinz.

 

22.05.2018

Nach einer Wanderpause ging es Heute, um 8:30 Uhr ab Treffpunkt Gut Langfort, mit dem Wegezeichnen des Hauptwanderweges X19 weiter. Mit dem Posthornweg gemeinsam hatten wir den X19 schon bis zur Schwanenmühle überprüft und dahin mussten wir Radeln bei herrlichem Frühlingswetter. Es waren nicht nur Wegemarkierungen zu erneuern sondern auch Wegezeichen freizuschneiden von Efeuranken, Brombeeren und Sonstigem. Wir erreichten den Garather Wald es ging über die B8 in die Urdenbacher Kämpe, hier erneuerten wir viele alte gemalte Wegezeichen durch die neuen Klebeschilder. Wir wurden begleitet durch lautes Quaken der Frösche bis zu dem Urdenbacher Mühlenplatz. Am Rhein entlang zum Eingang in den Park von Schloss Benrath. Hier müssen wir mit dem Wegemarkieren in dem Park sparsam sein, man sieht aber aus der Ferne schon das Schloss. Daran ging es vorbei und dann noch das Stück bis zum Benrather Bahnhof. Dort an einem Baum ist ein Wanderschild, es zeigt Stationen des X19, dem „Schlösserweg“ und geht mit 196 km nach Dillenburg und davon haben wir ca. 20 km überprüft. Es kam auch einiges an Wegezeichen zusammen. Jetzt nur noch der A4 Wanderweg den wollen wir am Donnerstag Prüfen.

Material: 64 Klebeschilder, 16 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 38 km.

Zeit: 5,5 Stunden Günter und Heinz.

 

24.05.2018

Wie Immer um 8:30 Uhr war der Treffpunkt, diesmal am Bahnhof Langenfeld. Nach einer kurzen Besprechung legten wir los in Richtung Katzberg - Golfplatz. Der A4 ist einer der kürzeren Wander-wege mit ca. 11 km und führt durch den Knipprather Wald und Berghausen. Sehr Angenehm noch bei diesem Frühlingswetter. Trotzdem gab es einiges zu tun mit Wegezeichen erneuern und Freischneiden von Wegezeichen. Trotzdem kamen wir schnell voran und waren mittags schon wieder zu Hause.

 

Material: 16 Klebeschilder, 7 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 18 km.

Zeit: 3 Stunden Günter und Heinz.

 

19.07.2018

neanderlandSTEIG – Schleifen sollten wir markieren, mit der „Langenfelder Runde“ wurde uns mitgeteilt, dass die Schleifen auch auf dem neanderlandSTEIG gezeichnet werden. Somit wurden aus den Schleifen „Rundwanderwege“. Heute wollen wir mit dem Markieren der Langenfelder Runde beginnen und mal sehen wie weit wir kommen. Treffpunkt 8:30 Uhr an Gut Langfort, eine kurze Lagebesprechung, dann zur Wolfhagener Straße zum Landschaftspark. Auf dem verlegten neanderlandSTEIG ging es los Richtung Hellerhof, Schloss Garath, über die B8 in die Kämpe hinter Garath zur Hellerhofer – Brücke. Hier trafen wir, nach 2,5 Stunden, auf die bereits markierte Schleife der „Langenfelder Runde“. Insgesamt ist die Schleife als Rundwanderweg ca. 14 km lang.

An der Hellerhofer – Brücke kommt auch die Schleife „Baumberger Aue“ an. Die ca. 5 km auf dem neanderlandSTEIG markieren Richtung Haus Bürgel, Baumberger Campingplatz, am Rhein entlang Richtung Monheim, bis zur Deichstraße in Baumberg. Wo wir bereits auf die markierte Schleife „Baumberger Aue“ trafen. Die gesamte Schleife „Baumberger Aue“ ist ca. 8,5 km lang. Hier war es 13:40 Uhr und wir machten für heute Schluss. Jetzt haben wir noch die „Monheimer Altstadtrunde“ und den A2 Wanderweg zu überprüfen.

 

Material: 86 Klebeschilder, 31 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 16 km.

Zeit: 5 Stunden Günter und Heinz

 

02.08.2018

Treffpunkt 8:30 Uhr „in der Hafenstadt Monheim“ am Schiffsanleger. Aus der „Monheimer Altstadtschleife“ mussten wir einen Rundwanderweg mit dem neanderlandSTEIG machen. Es ging schnell, am Rhein entlang  zu dem Wasserspielplatz im Rheinbogen. Unterhalb der Marienburg trafen wir auf die bereits gezeichnete Schleife durch Monheim und dem Marienburg – Park. Damit hatten wir aus allen neanderlandSTEIG – Schleifen Rundwanderweg gemacht.

Jetzt überprüften wir noch den A2 im Rheinbogen. Aber da gab es wenig zu beanstanden bis auf das Freischneiden zugewachsener Wegezeichen.  

Material: 24 Klebeschilder, 8 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 18 km.

Zeit: 3 Stunden Günter und Heinz.

 

12.09.2018

Bei Spazierfahrten stellte ich Fest, das Wandermarkierungen im Knipprather Wald vom Posthor-, A4- und Entdeckerschleife „Langenfelder Runde“, um die Marienburg und im Park die Entdeckerschleife „Monheimer Altstadtrunde“ verschwunden waren. Heute bei schönem Wetter habe ich die Wegezeichen erneuert.

Material: 14 Klebeschilder, 5 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 11 km.

Zeit: 2 Stunden Heinz.

 

31.10.2018

Am Ausgang Monheimer Altstadt zum Rhein und im Rheinbogen am Wasserspielplatz waren neue Laternen und Schilder aufgestellt worden. Es mussten Wandermarkierungen vom A1, A2 und A3 erneuert werden.

Material: 11 Klebeschilder, 2 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 8 km.

Zeit: 1,5 Stunden Heinz.

 

8.11.2018

Durch Verlegung des neanderlandSTEIGES kam es zu Veränderung der Entdeckerschleife „Langenfelder Runde“. Es mussten 19 Klebeschilder der „Langenfelder Runde“ entfernt werden.

Material: 19 Klebeschilder entfernen.

Mit dem Fahrrad: 8 km.

Zeit: 1,5 Stunden Günter.

 

Liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde!

Damit haben wir in 2018 alle Wanderwege überprüft.

Sollte dennoch, nach Eurer Meinung,  was verbessert oder geändert werden so lasset es uns wissen. Wir kümmern uns darum.

 

 

Eure Wegewarte Günter Jehle und sein Stellvertreter Heinz Rund.

 

 

 

 

 

 

 

 

das fertige Stück
das fertige Stück

 

 

 

Überprüfung und Markierung der Langenfelder- und Monheimer-Wanderwege 2017.

 

26.02.2017

Heute haben wir per Mail die Einladung zum Wegewartetreffen von dem Fachreferenten für Wege der SGV- Region Bergisches Land / Rheinland Bernd Meiser, für den 11.03.2017 nach Lindlar, erhalten.Dort bekommen wir unsere neuen Aufgaben zugeteilt welche Wanderwege wir kontrollieren müssen und das angeforderte Wegemarkierungsmaterial ausgehändigt. Als Pflichtaufgabe wurden uns 52,7 km-Wanderwege schon mitgeteilt. Um welche Wanderwege es sich handelt wissen wir aber noch nicht. Was wir wissen ist die Markierung der Neanderland-Entdeckerschleifen. Ein Weg in Monheim und in Baumberg, dafür liegen die Wegezeichen abholbereit vor. Die Neanderland-Entdeckerschleife in Langenfeld ist wohl noch nicht genehmigt. Mal sehen womit wir beginnen können.

 

10.03.2017

Durch den Stellvertretenden  Fachreferent für Wege in unserer Region Gerd Müller von der SGV-Abteilung Düsseldorf erhielten wir den Anruf, dass die Wegezeichen für die Neanderlandsteig-Schleifen für Monheim abholbereit bei ihm vorliegen. Günter holt die Wegezeichen bei ihm am 16.03. ab. Somit können wir auch diese NL-Schleifen markieren.

 

11.03.2017

Um 8:30 Uhr fuhren wir bei herrlichem Wanderwetter nach Lindlar. Nach der Begrüßung durch den Fachreferenten für Wege in unserer Region Bernd Meiser, wo auch wieder Wastl Roth-Seefrid von dem Naturpark Bergisches Land zugegen war, wurde das Ergebnis des Jahres 2016 vorgestellt. Insgesamt betreut die Region ca. 6.500 km. Wanderwege, davon wurden ca. 968 km. kontrolliert. Unsere Pflichtaufgabe waren der Posthornweg und A4 Wanderweg mit ca. 48 km. Darüber hinaus kontrollierten wir aber alle anderen Wanderwege in unserem Revier. Nach einem Bildervortrag wie wir Wege zeichnen oder nichtzeichnen dürfen wurden die neuen Aufgaben verteilt. Unsere Pflichtaufgaben ist der, M-Monheimer-, A1-, A2-, A3- und A6-Wanderweg dazu noch die neanderlandSTEIG-Entdeckerschleifen. Somit haben wir gut zu tun. Warten nur noch auf wärmeres Wetter das die Schilder auch Kleben und es weiter trocken bleibt. Dann legen wir los.

 

23.03.2017

Heute legen wir los mit dem M-Monheimer- und wo es möglich ist im gleichen Verlauf mit dem Posthorn-, A1-, A2-, A3- und wenn die Zeit es erlaub den A6-Wanderweg komplett. 8:30 Uhr war Treffpunkt an der Voigtslach. Es ging los in Richtung Hitdorfer-Seenplatte, durch Hitdorf zum Rhein, am Rhein entlang, Campingplatz Baumberg hier kamen wir auf dem A6. Weil wir noch genügend Zeit hatten machten wir den A6 fertig. Dann ging es auf dem M weiter zu Haus Bürgel, Urdenbacher-Kämpe, hinter Baumberg zur Wasserskianlage, durch den Knipprather Wald, Schleiderweg  und hatten unseren Ausgangspunkt die Voigtslach wieder erreicht. Wie schon im vorigen Jahr mussten wir feststellen, dass der Vandalismus gewaltig abgenommen hat und wir nur ein Schild hatten was wohl abgerissen wurde. Wir hoffen, dass es so bleibt. Wenn das Wetter es zulässt wollen wir am Dienstag 28.03.  den A3-, A2- und A1-Wanderweg kontrollieren.

Material: 16 Klebeschilder, 5 Pfeile und diverse Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 36 km.

Zeit: 5 Stunden Günter und Heinz.

 

28.03.2017

Das Wetter ließ es zu. Wie immer trafen wir uns um 8:30 Uhr an der Voigtslach und es ging wie zuvor beim M-Weg nach Hitdorf. Nach Hitdorf aber auf dem Heerweg in die Altstadt von Monheim. Von hier wollten wir den A1- und A2-Wanderweg kontrollieren, das ging nur zum Teil. In der Altstadt ist eine Großbaustelle hier gab es kein Durchkommen. Wir Überprüften den A1- und A2-Wanderweg soweit wir konnten. Da müssen wir, sicher im Herbst, nochmal hin. Den A3 konnten wir fertig überprüfen. Das Fazit dieser Wanderwegeüberprüfung: Was sich schon im vorigen Jahr abzeichnete, es gab kein Vandalismus von abgerissenen Wegezeichen. Wir erneuerten nur Wegezeichen wo die Vorhandenen durch Verkehrszeichen abgedeckt wurden und wo alte Wegezeichen erneuert werden mussten. Damit haben wir unsere Pflichtaufgaben, die uns der Fachreferenten für Wege der SGV-

Region Bergisches Land / Rheinland Bernd Meiser aufgetragen hatte, erfüllt. Jetzt beginnen wir mit den neanderlandSTEIG-Schleifen in Baumberg und Monheim.

 

Material: 6 Klebeschilder,3 Pfeile und 1Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 35 km.

Zeit: 3,5 Stunden Günter und Heinz.

 

6.04.2017

Heute ist der Start mit den neuen Themenwegen der „neanderlandSTEIG-Entdeckerschleifen“

                                     

8:30 Uhr war der Start an der Hellerhofer Brücke in den Kämpen mit dem „Baumberger Aue“ Weg. An dem Baumberger Graben vorbei zur Schallenstraße bis zur Hauptstraße in Baumberg. Auf der  Hauptstraße bis zur Baumberger-Kirche. Hier bekamen wir Probleme auf der Hauptstraße, dort ist eine Großbaustelle da müssen wir nochmal hin. Von der Kirche St. Dionysius ging es über die Gries- und Deichstraße zum neanderlandSTEIG am Rhein. Damit war diese Schleife fertig bis auf die Baustelle auf der Hauptstraße.

Material: 71 Klebeschilder, 2 Grundplatten.

Mit dem Fahrrad am Rhein entlang bis zur Marien-Kapelle / Deuser-Haus hier ist für uns der Start der neanderlandSTEIG-Schleife „Monheimer Altstadtrunde“. Über die Krischerstraße bis zum Rathaus, Alte Schulstraße durch den Schelmenturm zum Alten Markt. Auch hier konnten wir nicht weiter Zeichnen wegen einer Großbaustelle. Auf Umwegen zur Franz-Böhm-Straße, über die Hof-, Heerstraße durch den Marienburg-Park über die Bleer Straße bis „In den Kämpen“ im Monheimer Rheinbogen. Damit war diese neanderlandSTEIG-Schleife, bis auf die Großbaustelle Altstadt, fertig.

Material: 63 Klebeschilder,

Mit dem Fahrrad: 18 km.

Gesamtzeit: 6 Stunden Günter und Heinz.

 

8.06.2017

Wir wollten eigentlich die neanderlandSTEIG-Schleife „Monheimer Altstadtrunde“ fertig stellen, aber da ist vorläufig nicht daran zu denken. Es ist in der Altstadt von Monheim immer noch eine Großbaustelle. Deshalb trafen wir uns um 8:30 Uhr an der Voigtslach und kontrollierten den Posthorn-Weg. Es ging in Richtung Mehlbruch, Hapelrath, Wenzelnberg, Feldhausen usw. bis Berghausen. Was wir nicht dachten! Es waren reichlich Wegezeichen verschwunden und  zu erneuern, besonders im Bereich um Haus Graven und Krüdersheide. Auch einige Wegezeichen waren unter Brombeersträucher, Ranken, Brennnessel usw. verdeckt und mussten freigeschnitten werden. In Berghausen beendeten wir um 14:15 Uhr unsere „Posthornweg-Kontrolle“. Denn den Rest des Weges hatten wir mit dem A3-, A4- und M-Wanderweg durch den Knipprather Wald bis Voigstlach kontrolliert.

Material: 34 Klebeschilder, 11 Pfeile und diverse Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 41 km.

Gesamtzeit: 5,5 Stunden Günter und Heinz.

 

13.07.2017

Heute hoffen wir, dass wir die neanderlandSTEIG-Entdeckerschleifen in Baumberg und Monheim fertig Zeichnen können. Treffpunkt war um 8:30 Uhr an der Hellerhofer Brücke an den Kämpen. Da mussten wir schon Wegezeichen von dem „Baumberger Aue“ Weg erneuern. Sonst ging es aber zügig weiter durch Baumberg bis zur Kirche. Hier waren die Straßenarbeiten abgeschlossen und wir konnten unsere Wegezeichen anbringen. Am Rhein entlang nach Monheim bis zur Marienkapelle. Hier hofften wir die „Monheimer Altstadtrunde“ fertig Zeichnen zu können. Zuerst bewunderten wir den neuen Schiffsanleger, wo Monheim doch jetzt Hafenstadt wird. Aber da gab es auch eine Überraschung. Auf beiden Seiten der Straße wo jetzt der Anleger liegt waren die Pfosten für den Fußgängerüberweg verschwunden mit unseren Wegezeichen. Da gab es einiges zu tun. Der M-, A1- und die bereits angebrachten Schilder der „Monheimer Altstadtrunde“ mussten erneuert werden. Dann ging es zum Rathaus durch den Schelmenturm in die Altstadt. Es wurde noch feste gepflastert, aber wir fanden Möglichkeiten unsere Wegezeichen anzubringen. Wir kontrollierten noch den weiteren Verlauf der „Monheimer Altstadtrunde“ bis wir am Rhein auf den neanderlandSTEIG trafen und unseren A2-Wanderweg. Es war noch Zeit bis Mittag und wir kontrollierten noch einmal den A2-Wanderweg wo zwei Schilder ersetzt werden mussten. Im neuen Monheimer Landschaftspark machten wir unsere Pause und stellten fest, dass wir heute unsere Wegemarkierungsarbeiten für 2017 abgeschlossen haben. Ein Großes ? ist noch, was ist mit der Langenfelder neanderlandSTEIG-Entdeckerschleifen? Günter will sich nochmal beim stellvertretenen Bezirkswegewacht erkundigen.

Material: 18 Klebeschilder, 8 Pfeile und diverse Grundplatten.

Mit dem Fahrrad: 20 km.

Gesamtzeit: 3,5 Stunden Günter und Heinz.

 

25.08.2017

Bei einer Spazierfahrt auf dem Posthorn-Weg entdeckte ich in Garath, Am Kappelerfeld, das dort  Laternen und Straßenschilder erneuert wurden. Damit waren auch unsere Wegezeichen vom X19 und Posthorn-Weg verschwunden. Heute bei einer Besorgungsfahrt nach Garath erneuerte ich diese Wegemarkierungen.

Material: 19 Klebeschilder vom X- und Posthorn-Weg.

 

Liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde: sollte dennoch, Eurer Meinung nach,  etwas verbessert oder geändert werden, so lasset es uns wissen. Wir kümmern uns darum.

 

Eure Wegewarte Günter Jehle und sein Stellvertreter Heinz Rund.

 

 

 

Günter bei der Wegearbeit
Günter bei der Wegearbeit

 

 

 

 

 

 

Willi, der SGV-Rüsselwanderer

 

 

 

Unsere Internetseite wurde      am 13. November 2019

  ergänzt und aktualisiert.

 

 

 

 

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