18.04.24_                   Die neanderland Wanderwoche 2024

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In diesem Jahr beteiligte sich unsere Abteilung mit insgesamt 4 Wanderungen (je 2 in Langenfeld und Monheim) an der 5. neanderland Wanderwoche auf interessanten Wegen innerhalb unserer Stadtgrenzen.

 

Die jeweiligen Wanderungen fanden eine gute bis sehr gute Beteiligung.

 

Nachstehend dazu Kurzberichte der entsprechenden Wanderführer einschl. einiger Fotos zur weiteren Information.  

 

 

 

27.05.24_Auf der Grenze zwischen Langenfeld und Leichlingen

 

Staubedingt starteten wir um 9:15 Uhr mit 15 Min Verspätung vom Wanderparkplatz am Naturfreundehaus Am Block in Leichlingen.

 

Bei bestem Wanderwetter stiegen wir  -eine kleine, aber feine Gruppe mit Bloggerin Diana Knorr und ihrem Hund-  in die Sandberge

und gingen auf dem Neanderlandsteig an der Böschung der ehemaligen Bauschuttdeponie entlang zur Reinoldi Kapelle in Solingen Ruppelrath.

Dort erwartete uns der ehemalige Pfarrer, H. Ermen und erklärte uns mit viel Wissen und Anekdoten die Geschichte einer der ältesten Kirchen der Region (unterstützt von Wanderfreund Kurt ).

 

Nach ca. 1 h ging es weiter über Gravenberg, der Gedenkstätte Wenzelnberg, dem Ortsteil Gladbach und einem grossen Bogen um’s Naturschutzgebiet Further Moor zurück zum Parkplatz. Insgesamt betrug die Streckenlänge ca. 11 km.

 

Max Kürsten

 

 

 

 

WF:    Max Kürsten

Fotos: Max Kürsten

28.05.24_Auenblicke - Natur pur in der Urdenbacher Kämpe

 

 

18 interessierte Wanderer und ein Hund erkundeten das Naturschutzgebiet.

 

Vorbei an Haus Bürgel, (ursprünglich als spätrömisches Kastell errichtet, heute Römisches Museum, Biologische Station und

Zucht für Kaltblutpferde) über den Sommerdeich.

 

Zur Renaturierung des Altrheinarmes wurde der Deich vor 10 Jahren an zwei Stellen geöffnet. Mit Erfolg!  In diesem Jahr

brütet erstmals seit über 100 Jahren wieder ein Storchenpaar.

 

 

Weiter durch die Rheinauen mit einem Abstecher zum Gedenkstein für den von einem Wilderer erschossenen Förster ging

es dann zurück zum Parkplatz.

 

Annelie Dierdorf

 

 

WF:     Annelie Dierdorf

Fotos:  Annelie Dierdorf

30.05.24_Monheimer Rheindeich und Rheinbogen

 

Pünktlich um 10 Uhr machten sich bei besten Wetterbedingungen 14 Wanderer und ein Hund auf den Weg über den Rheindeich

in Richtung Gut Blee.

Dort, am Schnittpunkt alter und neuer Rheindeich, angekommen, informierte der WF seine Gruppe über das Projekt "Deichrück-

verlegung im Monheimer Rheinbogen", den dadurch entstandenen Rückhalteraum und über das Naturschutzgebiet "Rheinufer

Monheim".

 

Weiter ging es im gemütlichen Wanderschritt auf dem neanderlandsteig und dem A2 entlang an alten Kopfweiden, vorbei an

Streuobstwiesen und landwirtschaftlich genutzten Feldern bis hin zu den schottischen Hochlandrindern.

 

Letzlich erreichten wir nach ca. 9 km und ca. 2 1/2  Std. Wanderzeit sicher unser Ziel, den Landschaftspark Rheinbogen.

 

Einigen Teilnehmern war das Angebot an "Natur pur zwischen Rhein und Bogen" in dieser Fülle nicht bekannt und wollen ganz

bestimmt wiederkommen. 

 

Was will man mehr!

 

 

Detlef Müller

 

 

WF:     Detlef Müller

Fotos:  Waltraud Osing

WF:     Detlef Müller

Fotos:  Annelie Dierdorf

31.05.24_Von der Motte Schwanenmühle zur Wasserburg Haus Graven

WF:     Margret Völz

Fotos:  Manfred Märtens

26.05.22_Rückschau - neanderland Wanderwoche vom 07.-15.05.2022

 

An der diesjährigen neanderland Wanderwoche beteiligte sich auch diesmal unsere Abteilung Langenfeld/Monheim, unter tatkräftiger Unterstützung der Stadt Langenfeld ( Herr Andreas Voss ) mit 3 Wanderungen.

 

Die Beteiligung war zufriedenstellend; obwohl, es hätten noch einige Teilnehmer mehr sein können.

 

Unsere Wanderungen, bei bestem Wanderwetter, tangierten Grenzgebiete der Nachbarstädte Solingen, Leichlingen, Leverkusen, Monheim und Langenfeld.

 

 

Wanderung: 12.05.22 - Von der Motte Schwanenmühle zur Wasserburg Haus Graven

WF:     Margret Völz

Fotos:  Margret Völz

 

Bei der Wanderung am 9.5. ( Grenzgänger zwischen Leverkusen, Monheim und Langenfeld ) begleitete uns ein Fernsehteam des WDR, Regionalstudio Wuppertal. Ein gut gemachter 3,5 Min. Spot ( Frau Jennifer v. Massow ),

der eine Werbung für unsere Gegend war, wurde noch am gleichen Tag in der aktuellen Stunde ausgestrahlt.

 

 

Es hat sich gelohnt und es hat Spaß gemacht.

 

 

Max Kürsten

 

 

                                                              neanderland WANDERWOCHE 2022

 

 

Das Amt für Kultur und Tourismus des Kreis Mettmann schreibt dazu wie folgt:

 

 

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Alle zwei Jahre findet die neanderland WANDERWOCHE rund um den neanderland STEIG statt. Da die neanderland WANDERWOCHE 2021 aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden konnte, wird sie nun vom 7. bis zum 15. Mai 2022 nachgeholt.

 

Das Programm mit über 35 verschiedenen Themenwanderungen an neun Tagen richtet sich an Familien, Senioren, Frühaufstehende oder Berufstätige, Wander-Neulinge oder Profis. Egal ob Achtsamkeitsübungen im Wald, eine mehrtägige Wanderung mit Übernachtung im Zelt oder einfach ein gemütlicher Spaziergang nach Feierabend – beim Tourenprogramm ist für jeden Geschmack und jede Kondition etwas dabei.

 

 

Mit den erfahrenen Tourguides lernen Wanderbegeisterte die Region neanderland von ihrer schönsten Seite kennen und erhalten viele regionaltypische Einblicke. Den Auftakt zur neanderland WANDERWOCHE bildet die große Eröffnungswanderung am Samstag, 7. Mai, mit Landrat Thomas Hendele in Heiligenhaus, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

 

 

Für einige geführte Wanderungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Werfen Sie deshalb zuvor einen Blick in das Programm zum Download und melden Sie sich – falls nötig – rechtzeitig an.

 

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Der offizielle Programmflyer kann hier heruntergeladen werden.

 

Unsere Abt.-Touren sind auf den Seiten 9, 10 und 12 zu finden.

 

 

 

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                                        neanderland Wanderwoche 2021 wird verschoben

 

Die neandertalwoche 2021 wurde gestern vom Amt für Kultur und Tourismus des Kreis Mettmann u.a. mit folgender Begründung verschoben:

 

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Leider ist es uns als Teil der Kreisverwaltung nicht möglich, an den ursprünglichen Planungen festzuhalten. 

 

Die Kreisverwaltung hat nun eine Verschiebung der neanderland WANDERWOCHE beschlossen. Unter den aktuellen Voraussetzungen und der gebotenen Perspektive blieb uns leider keine andere Möglichkeit. 

 

Kurz zur Erklärung: Um die neanderland WANDERWOCHE ausreichend in der Öffentlichkeit bewerben zu können, hätten wir jetzt zahlreiche Aufträge für unsere Marketingmaßnahmen beauftragen müssen. Diese Maßnahmen wären dann in der Zeit gestartet, in der die heute Nacht durch die Ministerpräsidentenkonferenz beschlossene Lockdown-Verlängerung weiterhin wirksam ist. Dieser Zwiespalt zwischen Lockdown einerseits und Ankündigung einer größeren Veranstaltung anderseits war ein Grund für die Verschiebung. Darüber hinaus ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht vorhersehbar, welche Bedingungen in der Coronaschutzverordnung stehen werden, wie viele Teilnehmer aus verschiedenen Haushalten erlaubt und ob organisierte Freizeitveranstaltungen überhaupt durchführbar wären.

 

Daher prüfen wir nun, ob die neanderland WANDERWOCHE in den Herbst (ev. September/Oktober) oder in das kommende Frühjahr 2022 verschoben werden kann.

Wir halten Sie über die weitere Entwicklung und Planung auf dem Laufenden.

 

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Quelle: e-mail Kreis Mettmann/23.03.21

 

 

 neanderland Wanderwoche 2019

 

Im Rahmen der Neanderlandwoche 2019 führte Margret Völz eine 26-köpfige Wandergruppe- auf historischen Pfaden- entlang der Stadtgrenze Langenfeld / Solingen. Das Wetter spielte mit, die Wege waren gut begehbar und die Wandergruppe gut gelaunt. Auf Schloss Hackhausen traf man zufällig die Chefin, die noch einen Toilettengang im Schloss ermöglichte. Die Wanderung endete mit einer Einkehr im Burg Café von Haus Graven. Einige Teilnehmer waren von der Wanderung so angetan, dass sie nach Unterlagen fragten um die Tour nachzuwandern.

 

 

Wanderung 15. Mai 2019

 

Motte Schwanenmühle

Hierbei handelt es sich um eine früh-/hochmittelalterliche Befestigungsanlage.

Von der Anlage sind noch die Wallanlagen sowie der eigentliche Turmhügel der Turmhügelburg (Motte) erhalten. Entstehungszeit vor 1300.

Die als Bodendenkmal eingetragene Ruine liegt nordwestlich der Wassserburg Haus Graven, die mutmaßlich als Nachfolgeburg der Motte Schwanenmühle erbaut wurde.

 

Wie kam die Schwanenmühle zu Ihrem Namen?

Mit Schwänen hat die uralte Ortsbezeichnung nichts zu tun.

-         Manche mit Schwan zusammengesetzte Ortschaften lassen auf frühere

Rodungstätigkeiten schließen. Das Wort stammt vom althochdeutschen Swant= Schwendung (schwenden, ausreuten, fortschaffen, verbrauchen

verschwenden). Es bezeichnet die Form der Rodungsarbeit, die Land zu gewinnen sucht. Viele mit Schwan zusammengesetzte Namen bedeuten daher Orte, wo in früheren Zeiten die Waldungen angehauen wurden, damit sie dahinschwanden.

 

Die Schwanenmühle soll 1554 erbaut worden sein. Nach der Überlieferung soll das Abbruchmaterial der Motte zum Bau verwendet worden sein.

 

Möglicherweise handelt es sich bei der Schwanenmühle um die erste in Langenfeld erwähnte Mühle. Eine entsprechende Urkunde ist von 1341.

Sie steht im Zusammenhang mit Haus Graven.

 

 

 

Krüdersheide

Die frühere Krüdesheider Mühle benannt nach der Hofschaft Krüdersheide

liegt am Viehbach an der Grenze zu Solingen auf dem Gebiet der Stadt

Langenfeld. Sie zählte zur früheren Bürgermeisterei Richrath.

1681 wurde die Ölmühle erstmals erwähnt. Sie gehörte den Eigentümern des

Rittersitzes Hackhausen und wurde an Müller verpachtet. Hier liegt ein Pachtvertrag von 1702 vor.

Ende des 19. Jh. wird wohl die Ölmühle stillgelegt und in einen Schleifkotten

umgebaut worden sein.

 

Schloss Hackhausen ist ein Wasserschloß des Rokoko in Solingen. Die Geschichte des Adelssitzes reicht bis ins Mittelalter zurück. Das heute noch vorhandene Schloss stammt jedoch in weiten Teilen aus dem Jahr 1907, da es nach einem Brand neu errichtet wurde. Die Wurzeln des Hofes Hackhausen liegen wahrscheinlich im Mittelalter. Aus derselben Zeit stammte vermutlich eine erste Wasserburg am gleichen Standort. Die alte Wasserburg war in der zweiten Hälfte des 18. Jh. stark verfallen. Die Besitzerfamilie ließ sie daher im Jahre 1772 abbrechen und durch ein größeres Wasserschloss im Stil des Rokoko ersetzen.

 

Heute bietet Schloss Hackhausen einzigartige Räumlichkeiten für private

Feiern.

 

Haus Graven ist eine Wasserburg und wurde vermutlich um 1300 als Nachfolgeburg der ehemals 800 Meter nördlich gelegenen Motte Schwanenmühle erbaut.

Haus Graven ist ein U-förmiger Bruchsteinbau, der an drei Seiten von breiten Wassergräben umgeben ist. Bei dem heutigen Gebäude handelt es sich um die Mitte der im 17. Jh. erbauten Vorburg. Das Wappen des Grafen von Mirbach über dem Hauptprotal gibt gemeinsam mit der Jahreszahl 1656 Auskunft über das Errichtungsdatum und die Bauherren. Von dem einstigen Herrenhaus mit seinen sechs Türmen ist nichts mehr erhalten.

Ende 2010 wurde sie für 10 Jahre von der Stadt Langenfeld angemietet, um sie als Museum und Veranstaltungsort zu nutzen. Zugleich sollte die Anlage damit erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

 

 

 

 

 

Am 16.05.2019 Exkursion zur neanderland Woche in Monheim am Rhein!

Thema: Rheinbogen trifft Altstadt!

 

In Zusammenarbeit mit der Stadt Monheim am Rhein und dem SGV- Abt. Langenfeld/ Monheim e.V.- fand diese Veranstaltung statt, Treffpunkt war um 14 Uhr der Rathausplatz. Dort konnte der Exkursionsleiter 10 Teilnehmer begrüßen, aus den Nachbarstätten Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Solingen und Neuss. Leider hatten sich aus der SGV-Abteilung nur 2 Teilnehmer bei bestem Wetter eingefunden. Am Anfang der Exkursion eine kurze Erklärung zur Geschichte Monheims! Als im Jahre 1157 ein Wilhelm von Monheim Ländereien mit dem St. Gereonstift tauschte und darauf Gebäude errichten durfte. War das wohl die Grundsteinlegung von Monheim. 1257 wird Monheim Zollstätte der Grafen von Berg. 1288 Schlacht von Worringen, wird der Kurfürst von Köln im Kirchturm von St. Gereon festgesetzt. 1307 bekommt Monheim das Marktrecht. Den 1. Weltkrieg übersteht Monheim ohne große Kriegsschäden, aber der 2. Weltkrieg zerstörte Monheim. Ziel war die Rhenania-Raffenerie die Flugzeugbenzin herstellte. 1939 erhielt Monheim das Stadtwappen die Gänseliesel. Das war das erste Ziel dieser Exkursion der Springbrunnen der Gänseliesel auf dem Rathausplatz. Es ging an den Basaltsäulen vorbei und an dem „Dicken Ei“ zum Ulla-Hahn-Haus. Wo eine Mitarbeiterin berichtet zu der Schriftstellerin Ulla Hahn und die Aufgaben des Hauses erläuterte. Wir kamen zur Marienburg  die Eugen von Kesseler 1879/80 für seine Familie bauen ließ. Im Park steht ein Gedenkstein für Winrich von Kniprode, Hochmeister des Deutschen Ritterordens von 1351 bis 1382. Es geht zum Voigsthof, dem die Familie Aschenbroich gehörte. Sie stellten von 1695 bis 1803 drei Vögte und führten in ihrem Siegel die Gänseliesel was heute das Stadtwappen ist. Vor ihrem Hof bauten sie 1707 die St. Josefs Kapelle. Durch den Rheinbogen mit Erläuterungen zur Deich- Verlegung und Erhöhung um die Hochwassergefahr zu bannen kamen wir durch den neu angelegten Landschaftspark in die Altstadt. Zum Zollhaus, St. Gereon Kirche, Altes Rathaus, Gerichtsstätte, Kradepohl, ev. Kirche und Monheims Wahrzeichen der Schelmenturm. Durch den verließen wir die Altstadt über das „Doll Eck“ erreichten wir wieder den Rathausplatz. Eine Einkehr mit Eis, Kaffee und Kuchen beendete diese Exkursion.

 

Heinz Rund 

 

Von den LVR- Kliniken zum kleinsten Ortsteil von Langenfeld

 

        Exkursion und Wanderung im Rahmen der neanderland Wanderwoche am 15.05.2019.

 

Am  15.05.2019 fand im Rahmen der neanderland Wandertage- in Zusammenarbeit von Stadt Langenfeld und dem SGV- Abt. Langenfeld/ Monheim e.V.- die o.g. Veranstaltung statt. Bei bestem Wetter wurden die 20 Teilnehmer  auf der Freitreppe der Hauptverwaltung der LVR- Kliniken von Bürgermeister Schneider und Dir. Dr. Höhmann begrüsst. Die Führung begann mit Informationen im imposanten Festsaal ( lt. H. Schneider, der schönste Saal Langenfelds ). Fr. Lemke und Fr. van Treeck führten uns fachkundig durch das weitläufige Klinikgelände, welches in schönsten Frühlingsfarben sich vorstellte. Mit noch etwas Reklame für die käuflich zu erwerbenden Bioprodukte aus eigener Herstellung wurden wir am östlichen Ausgang zu unserer Wanderung verabschiedet. Die Wanderung führte über gute,  abwechslungsreiche Wege in einem großen Bogen um das Further Moor, wobei bevorzugt Teilstücke des Neanderlandsteiges benutzt wurden. Etappenpunkte waren: die Knochenbergsbrücke, Naturfreundehaus Leichlingen, Hapelrath ( kleinster Ortsteil von Langenfeld ) und die Dückeburg. Nach knapp 10 km Wanderung trafen wir wieder am Parkplatz des LVR- Geländes ein. Das Wetter hatte mitgespielt, die Führung war interessant, die  Wege gut und abwechslungsreich und vor allen Dingen; die Teilnehmer waren gut drauf. Fazit: eine gelungene Veranstaltung. Nach Ende der Veranstaltung traf sich noch eine grössere Gruppe zur Stärkung im Ratskeller.

Max Kürsten